Comments on: Lest den „Extra Tip“! http://fpd.blogsport.de/2015/08/11/lest-den-extra-tip/ Thu, 14 Nov 2019 06:28:38 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: ulf http://fpd.blogsport.de/2015/08/11/lest-den-extra-tip/#comment-388 Fri, 28 Aug 2015 02:29:07 +0000 http://fpd.blogsport.de/2015/08/11/lest-den-extra-tip/#comment-388 Auch die HNA (gehört übrigens zum gleichen Unternehmen wie et) hat in den letzten Wochen noch mehrmals nachgelegt und veröffentlichte in staatsschutzmanier aus nicht geringer distanz geschossene photographien vom friedrichsplatz. In den Kommentaren zu solchen Artikeln wurde von vernünftigen Menschen auch bereits angemerkt, dass einige Leute von ihren SubstitutionsärztInnen auf diesen Photographien erkannt wurden und "Ärger" bekamen. Bleibt eigentlich nur noch die Frage, wo z.B. Ulrike-Pflüger-Scherb (welche die den photoserien zugehörigen zeitungsartikel verfasst hat) ihr "bierchen", "weinchen", whatever,... trinkt und ob sie dabei auch mit papparazi rechnen muss. Ansonsten hier noch der Link zu einer Website, die die nordhessische Presselandschaft ab und an begleitet: http://lokalzeitungskritik.de/ (wird betrieben von jemandem, der auch schonmal artikel in der hna verfasst hat) U.a. ist dort zu lesen, dass im Jahr 2014 der Redaktionsleiter eines et-Zweigblattes (Lokalausgabe) deshalb gekündigt wurde, weil er den Bericht zu einer 1. Mai-Demonstration ausgerechnet mit einem Bild illustrierte, auf dem mittels einem Plakat gefordert wurde, den Mindestlohn auch für ZeitungszustellerInnen gelten zu lassen: http://lokalzeitungskritik.de/sie-duerfen-nichts-gegen-grosskunden-schreiben/ Und die Gewerkschaft ver.di schildert demnach in einem Bericht über den anschliessenden Arbeitsgerichtsprozess folgendermassen die Argumentation der "Arbeitgeber"seite: "Der Verlag beschäftige selbst Zeitungszusteller. Auf der verlagseigenen Homepage für deren Mindestlohn zu werben, hielte man für »grob illoyal«. Der Kläger solle mal nicht so tun, als arbeite er bei der FAZ: »Sie dürfen nicht schreiben, was Sie wollen, Sie dürfen nichts gegen Edeka und andere Großkunden schreiben«, so der Ippen-Anwalt." so long, ... Auch die HNA (gehört übrigens zum gleichen Unternehmen wie et) hat in den letzten Wochen noch mehrmals nachgelegt und veröffentlichte in staatsschutzmanier aus nicht geringer distanz geschossene photographien vom friedrichsplatz.
In den Kommentaren zu solchen Artikeln wurde von vernünftigen Menschen auch bereits angemerkt, dass einige Leute von ihren SubstitutionsärztInnen auf diesen Photographien erkannt wurden und „Ärger“ bekamen.

Bleibt eigentlich nur noch die Frage, wo z.B. Ulrike-Pflüger-Scherb (welche die den photoserien zugehörigen zeitungsartikel verfasst hat) ihr „bierchen“, „weinchen“, whatever,… trinkt und ob sie dabei auch mit papparazi rechnen muss.

Ansonsten hier noch der Link zu einer Website, die die nordhessische Presselandschaft ab und an begleitet: http://lokalzeitungskritik.de/ (wird betrieben von jemandem, der auch schonmal artikel in der hna verfasst hat)

U.a. ist dort zu lesen, dass im Jahr 2014 der Redaktionsleiter eines et-Zweigblattes (Lokalausgabe) deshalb gekündigt wurde, weil er den Bericht zu einer 1. Mai-Demonstration ausgerechnet mit einem Bild illustrierte, auf dem mittels einem Plakat gefordert wurde, den Mindestlohn auch für ZeitungszustellerInnen gelten zu lassen: http://lokalzeitungskritik.de/sie-duerfen-nichts-gegen-grosskunden-schreiben/
Und die Gewerkschaft ver.di schildert demnach in einem Bericht über den anschliessenden Arbeitsgerichtsprozess folgendermassen die Argumentation der „Arbeitgeber“seite:
„Der Verlag beschäftige selbst Zeitungszusteller. Auf der verlagseigenen Homepage für deren Mindestlohn zu werben, hielte man für »grob illoyal«. Der Kläger solle mal nicht so tun, als arbeite er bei der FAZ: »Sie dürfen nicht schreiben, was Sie wollen, Sie dürfen nichts gegen Edeka und andere Großkunden schreiben«, so der Ippen-Anwalt.“

so long, …

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